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Erfolgsgeschichte Karlsruhe

Personalvermittlung Physiotherapeuten Karlsruhe: 13 Vermittlungen (Reha-Klinik)

Eine stationäre Reha-Klinik im Raum Karlsruhe benötigte zusätzliche Physiotherapeuten, um den Betrieb stabil und planbar zu organisieren. Die lokale Suche brachte nicht ausreichend passende Bewerbungen, sodass mehrere Positionen parallel besetzt werden mussten. Über die Empfehlung einer anderen Physiotherapiepraxis wurde die Klinik auf DIH ProPhysio aufmerksam und entschied sich für einen planbaren Prozess mit kuratierter Auswahl und Transparenz über den Status. Von insgesamt 15 Kandidaten konnten bis heute 13 erfolgreich vermittelt werden, 2 weitere Kandidaten befinden sich in Bearbeitung. Mit der gewonnenen Kapazität wurde im Zuge der Stabilisierung ein weiterer Standort im Raum Wörth am Rhein eröffnet.

  • Ausgangslage: Parallele Besetzungen nötig, lokale Suche unzureichend, Bedarf nach strukturiertem Ablauf und Planbarkeit
  • Vorgehen: Kuratierte Vorauswahl, koordinierte Gespräche, Prozessbegleitung, Status-Transparenz, skalierbares Vorgehen
  • Ergebnis: 13 Vermittlungen abgeschlossen, 2 Kandidaten in Bearbeitung, Eröffnung eines weiteren Standorts im Raum Wörth am Rhein
Physiotherapeutin bei der Arbeit in einer Therapiesituation (Symbolbild)

Ausgangslage in Karlsruhe

Die Reha-Klinik im Raum Karlsruhe benötigte zusätzliche Physiotherapeuten, um den Betrieb stabil und planbar zu organisieren. Die lokale Suche brachte nicht ausreichend passende Bewerbungen, sodass mehrere Positionen parallel besetzt werden mussten. Wichtig war ein strukturierter Ablauf mit klaren Abstimmungen und realistischen Startfenstern.

Die Klinik wurde über die Empfehlung einer anderen Physiotherapiepraxis auf DIH ProPhysio aufmerksam. Ziel war ein planbarer Prozess mit kuratierter Auswahl, klarer Koordination und Transparenz über den Status bei mehreren parallelen Besetzungen.

So lief die Zusammenarbeit ab

Schritt 1: Bedarf klären und Startfenster abstimmen

Im ersten Schritt wurden die Positionen priorisiert und realistische Startfenster für die Klinik gemeinsam festgelegt. Die klare Priorisierung half, mehrere Besetzungen parallel zu organisieren und die nachfolgenden Schritte planbar zu gestalten.

Schritt 2: Vorauswahl und Gespräche koordinieren

Passende Physiotherapeuten-Profile wurden kuratiert vorgestellt, Gesprächstermine abgestimmt und Feedbackschleifen organisiert. Die Klinik konnte sich auf wenige, gut vorbereitete Kandidaten konzentrieren und ihre Entscheidungen fundiert treffen.

Schritt 3: Prozesskoordination und Status-Transparenz

Notwendige Unterlagen wurden zusammengestellt, der Ablauf koordiniert und die einzelnen Schritte neutral abgestimmt, ohne Zusagen zu Zeitrahmen oder Anerkennungsergebnissen. Eine transparente Statusübersicht für laufende Kandidaten half, nächste Schritte und aktuellen Stand bei mehreren parallelen Besetzungen im Blick zu behalten.

Schritt 4: Start und Onboarding-Orientierung

Für einen strukturierten Einstieg in der Klinik wurde eine Onboarding-Orientierung angeboten. Ein skalierbares Vorgehen mit wiederholbaren Schritten und klaren Rollen ermöglichte Serienbesetzungen zuverlässig zu koordinieren.

Folgende Leistungen wurden erbracht:

  • Bedarfsklärung und Priorisierung der Positionen inkl. realistischer Startfenster
  • Kuratierte Vorauswahl passender Physiotherapeuten-Profile
  • Koordination von Gesprächen, Feedbackschleifen und Entscheidungen
  • Prozesskoordination (Unterlagen, Ablauf, Abstimmung) – neutral und ohne Zusagen
  • Status-Transparenz für laufende Kandidaten (nächste Schritte, aktueller Stand)
  • Onboarding-Orientierung für einen strukturierten Start in der Klinik
  • Skalierbares Vorgehen für Serienbesetzungen (wiederholbare Schritte, klare Rollen)

Stand heute: Ergebnisse in Zahlen

Von insgesamt 15 Kandidaten konnten bis heute 13 erfolgreich vermittelt werden. 2 weitere Kandidaten befinden sich aktuell in Bearbeitung. Mit der gewonnenen Kapazität wurde im Zuge der Stabilisierung ein weiterer Standort im Raum Wörth am Rhein eröffnet. Die parallele Besetzung mehrerer Positionen wurde durch kuratierte Vorauswahl, klare Priorisierung und Status-Transparenz planbar gestaltet.

Beispiele aus der Zusammenarbeit

  • Eine Position wurde besetzt, wodurch Schichten und Therapieplanung im Team stabiler organisiert werden konnten.
  • Eine weitere Besetzung wurde entlang eines klaren Startfensters vorbereitet, sodass die Einarbeitung strukturiert erfolgen konnte.

Weitere Beispiele

  • Im Zuge der Zusammenarbeit wurde eine zusätzliche Position besetzt, um die Kapazität für den weiteren Ausbau abzusichern.
  • Parallel laufende Kandidaten wurden über eine Statusübersicht koordiniert, sodass Entscheidungen und nächste Schritte transparent blieben.

Learnings für Reha-Kliniken

  • Bei parallelen Besetzungen hilft eine klare Priorisierung und ein abgestimmtes Startfenster pro Position.
  • Eine kuratierte Vorauswahl spart Zeit und erhöht die Passung in Gesprächen.
  • Transparente Status-Updates machen Serienbesetzungen für Kliniken deutlich planbarer.

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