Physiotherapeuten Hamburg (Reha): 3 Vermittlungen
Eine stationäre Reha-Einrichtung im Raum Hamburg hatte Engpässe in der Dienst- und Teamabdeckung, wodurch Schichtplanung und Behandlungsabläufe unter Druck geraten sind. Über lokale Kanäle kamen nur wenige passende Bewerbungen, daher sollten mehrere Besetzungen planbar und koordiniert umgesetzt werden. Die Einrichtung entschied sich für eine kuratierte Vorauswahl und einen strukturierten Prozess mit klarer Koordination von Gesprächen, Rückmeldungen und nächsten Schritten. Im Verlauf der Zusammenarbeit konnten insgesamt 3 Positionen besetzt werden, wodurch die Dienstplanung stabiler wurde und das Team im stationären Betrieb spürbar entlastet wurde.
- Ausgangslage: Engpässe in Dienst- und Teamabdeckung, Druck auf Schichtplanung und Behandlungsabläufe, wenige passende Bewerbungen
- Vorgehen: Kuratierte Vorauswahl mit Fokus auf Dienstplanung, koordinierte Gespräche, Status-Transparenz, strukturiertes Onboarding für Klinikabläufe
- Ergebnis: 3 Positionen besetzt, Dienstplanung stabilisiert, Team entlastet, Abläufe verlässlicher koordinierbar
Ausgangslage in Hamburg (Reha)
Die Reha-Einrichtung im Raum Hamburg hatte Engpässe in der Dienst- und Teamabdeckung, wodurch Schichtplanung und Behandlungsabläufe unter Druck geraten sind. Über lokale Kanäle kamen nur wenige passende Bewerbungen, daher sollten mehrere Besetzungen planbar und koordiniert umgesetzt werden.
Die Einrichtung entschied sich für DIH ProPhysio, um eine kuratierte Vorauswahl und einen strukturierten Prozess mit klarer Koordination von Gesprächen, Rückmeldungen und nächsten Schritten zu erhalten. Ziel war, die Dienstplanung zu stabilisieren und die Teamabdeckung verlässlicher zu gestalten.
So lief die Besetzung ab
Schritt 1: Bedarf klären und Startfenster abstimmen
Im ersten Schritt wurden der Bedarf mit Fokus auf Dienstplanung und Teamabdeckung geklärt sowie realistische Startfenster gemeinsam festgelegt. Die klare Definition half, Schichtplanung und nachfolgende Schritte übersichtlich zu organisieren.
Schritt 2: Vorauswahl und Gespräche koordinieren
Passende Physiotherapeuten-Profile wurden kuratiert vorgestellt und nach Einrichtungsbedarf priorisiert. Gesprächstermine, Feedbackschleifen und Entscheidungswege wurden koordiniert, sodass die Einrichtung zügig entscheiden konnte.
Schritt 3: Prozesskoordination und Status-Transparenz
Notwendige Unterlagen wurden zusammengestellt, der Ablauf koordiniert und die einzelnen Schritte neutral abgestimmt, ohne Zusagen zu Zeitrahmen. Status-Transparenz pro Kandidat half, Dienst- und Startplanung übersichtlich zu halten und mehrere Besetzungen parallel zu steuern.
Schritt 4: Start und Onboarding-Orientierung
Für einen strukturierten Einstieg in die Klinikabläufe wurde eine Onboarding-Orientierung mit Startplan, Ansprechpartnern und Erwartungsklärung angeboten. Ein skalierbares Vorgehen mit wiederholbaren Schritten ermöglichte mehrere Besetzungen in Serie zuverlässig zu koordinieren.
Folgende Leistungen wurden erbracht:
- Bedarfsklärung mit Fokus auf Dienstplanung, Teamabdeckung und realistische Startfenster
- Kuratierte Vorauswahl passender Profile und Priorisierung nach Einrichtungsbedarf
- Koordination der Gespräche inkl. Feedbackschleifen und Entscheidungswegen
- Status-Transparenz pro Kandidat, damit Dienst- und Startplanung übersichtlich bleibt
- Prozesskoordination der nächsten Schritte (Unterlagen, Ablauf, Abstimmungen) – neutral, ohne Zusagen
- Onboarding-Orientierung: Startplan, Ansprechpartner, Erwartungsklärung für Klinikabläufe
- Skalierbares Vorgehen für mehrere Besetzungen in Serie (wiederholbare Schritte, klare Rollen)
Vermittlung 1
Vermittlung einer Kandidatin zur Stabilisierung der Dienstplanung und zur Entlastung des therapeutischen Teams im stationären Betrieb.
Vermittlung 2
Vermittlung eines Kandidaten zur besseren Teamabdeckung in Kernzeiten und zur Reduktion kurzfristiger Schichtlücken.
Vermittlung 3
Vermittlung einer weiteren Kandidatin als zusätzliche Verstärkung, um interdisziplinäre Abstimmungen zuverlässiger zu gestalten und Abläufe zu stabilisieren.
Ergebnis und Learnings
Im Verlauf der Zusammenarbeit konnten insgesamt 3 Positionen besetzt werden, wodurch die Dienstplanung stabiler wurde und das Team im stationären Betrieb spürbar entlastet wurde. Abläufe ließen sich verlässlicher koordinieren, während kurzfristige Lücken seltener wurden.
- Dienstplanung und Startfenster früh festlegen – das macht Besetzungen in Klinikabläufen deutlich planbarer.
- Status-Transparenz und klare Feedbackschleifen helfen, mehrere Kandidaten parallel sicher zu steuern.
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