Personalvermittlung Physiotherapeuten Hannover: 12 Vermittlungen (Praxis)
Eine ambulante Physiotherapiepraxis in Hannover hatte einen spürbaren Personalengpass und erhielt über lokale Kanäle nur wenige passende Bewerbungen. Mehrere Positionen sollten in kurzer Folge besetzt werden, ohne den Praxisalltag zusätzlich zu belasten. Die Praxis entschied sich für eine kuratierte Vorauswahl, klare Abstimmungen und einen strukturierten Prozess für mehrere Besetzungen. Über ein skalierbares Vorgehen konnten insgesamt 12 Positionen besetzt werden. Alle vermittelten Physiotherapeuten waren bereits in Deutschland, was organisatorisch kurze Wege und bessere Planbarkeit ermöglichte. Nach aktuellem Stand sind die vermittelten Fachkräfte gut ins Team integriert; das Onboarding wurde mit Startplan, klaren Ansprechpartnern und abgestimmten Erwartungen strukturiert begleitet.
- Ausgangslage: Spürbarer Personalengpass, wenige passende lokale Bewerbungen, mehrere Positionen in kurzer Folge nötig
- Vorgehen: Kuratierte Vorauswahl von Fachkräften bereits in Deutschland, koordinierte Gespräche, Prozessbegleitung, Status-Transparenz, strukturiertes Onboarding
- Ergebnis: 12 Positionen besetzt, alle bereits in Deutschland, gut ins Team integriert
Ausgangslage in Hannover
Die Physiotherapiepraxis in Hannover hatte einen spürbaren Personalengpass und erhielt über lokale Kanäle nur wenige passende Bewerbungen. Mehrere Positionen sollten in kurzer Folge besetzt werden, ohne den Praxisalltag zusätzlich zu belasten. Wichtig war eine planbare Umsetzung mit verlässlicher Koordination und guter Passung.
Die Praxis entschied sich für DIH ProPhysio, um eine kuratierte Vorauswahl, klare Abstimmungen und einen strukturierten Prozess für mehrere Besetzungen zu erhalten. Ein planbarer Ablauf sollte die Suche erleichtern und Serienbesetzungen ermöglichen.
So lief die Zusammenarbeit ab
Schritt 1: Bedarf klären und Startfenster abstimmen
Im ersten Schritt wurden die offenen Positionen priorisiert und realistische Startfenster pro Position gemeinsam festgelegt. Die klare Priorisierung half, mehrere Besetzungen in kurzer Folge zu organisieren und die nachfolgenden Schritte planbar zu gestalten.
Schritt 2: Vorauswahl und Gespräche koordinieren
Passende Physiotherapeuten-Profile von Fachkräften, die bereits in Deutschland waren, wurden kuratiert vorgestellt. Gesprächstermine, Feedbackschleifen und Entscheidungswege wurden koordiniert, sodass die Praxis sich auf wenige, gut vorbereitete Kandidaten konzentrieren konnte.
Schritt 3: Prozesskoordination und Statusübersicht
Notwendige Unterlagen wurden zusammengestellt, der Ablauf koordiniert und die einzelnen Schritte neutral abgestimmt, ohne Zusagen zu Zeitrahmen. Eine transparente Statusübersicht half, mehrere Besetzungen parallel planbar zu halten und den Überblick über laufende Kandidaten zu behalten.
Schritt 4: Start und Onboarding-Orientierung
Für einen strukturierten Einstieg wurde eine Onboarding-Orientierung mit Startplan, Einarbeitungsstruktur und Erwartungsklärung angeboten. Unterstützung bei der standortinternen Einsatz- und Terminplanung ermöglichte schnelle Entlastung, während ein skalierbares Vorgehen Serienbesetzungen mit wiederholbaren Schritten zuverlässig machte.
Folgende Leistungen wurden erbracht:
- Bedarfsklärung und Abstimmung realistischer Startfenster pro Position
- Kuratierte Vorauswahl passender Physiotherapeuten-Profile (alle bereits in Deutschland)
- Koordination von Gesprächen, Feedbackschleifen und Entscheidungswegen
- Prozesskoordination der nächsten Schritte (Unterlagen, Ablauf, Abstimmungen) – neutral, ohne Zusagen
- Transparente Statusübersicht, damit mehrere Besetzungen parallel planbar bleiben
- Onboarding-Orientierung: Startplan, Einarbeitungsstruktur, Erwartungsklärung
- Unterstützung bei der standortinternen Einsatz- und Terminplanung zur schnellen Entlastung
- Skalierbares Vorgehen für Serienbesetzungen (wiederholbare Schritte, klare Rollen)
Besonderheit: Fachkräfte bereits in Deutschland
Alle vermittelten Physiotherapeuten waren bereits in Deutschland. Dies ermöglichte organisatorisch kurze Wege und eine bessere Planbarkeit der Starts. Gespräche konnten zeitnah koordiniert werden, und die Integration ins Team konnte ohne lange Vorlaufzeiten beginnen.
Stand heute: Ergebnis in Zahlen
Im Verlauf der Zusammenarbeit konnten insgesamt 12 Positionen besetzt werden. Nach aktuellem Stand sind die vermittelten Fachkräfte gut ins Team integriert; das Onboarding wurde mit Startplan, klaren Ansprechpartnern und abgestimmten Erwartungen strukturiert begleitet.
Beispiele aus der Zusammenarbeit
- Eine Kandidatin startete kurzfristig zur Entlastung der Terminlage und übernahm schnell feste Behandlungszeiten.
- Ein Kandidat stabilisierte die Wochenplanung durch planbare Verfügbarkeit und klare Einsatzzeiten.
- Eine weitere Kandidatin wurde für Spitzenzeiten eingeplant und erhöhte die kurzfristige Flexibilität im Team.
Weitere Beispiele
- Ein Kandidat ergänzte die Kapazität so, dass zusätzliche Termine wieder verlässlicher angeboten werden konnten.
- Eine Kandidatin integrierte sich über ein strukturiertes Onboarding zügig ins Team und entlastete die Praxisorganisation.
Ergebnis und Learnings
Im Verlauf der Zusammenarbeit konnten insgesamt 12 Positionen besetzt werden; der Praxisalltag wurde spürbar entlastet und die Kapazität verlässlicher planbar. Die Praxis konnte mehrere Besetzungen in kurzer Folge umsetzen, ohne den laufenden Betrieb zusätzlich zu belasten.
- Klar definierte Startfenster und Prioritäten machen Serienbesetzungen deutlich planbarer.
- Kuratierte Profile und kurze Feedbackschleifen sparen Zeit und erhöhen die Passung.
- Ein strukturiertes Onboarding (Startplan, Ansprechpartner, Erwartungen) verbessert die Integration und entlastet die Leitung.
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